Der Plan für den späten Sonntagnachmittag war simpel: erst Tacos, dann Wrestling.
Die ersten beiden Taco-Stopps
Ich startete hungrig und hochmotiviert. Der Guide führte uns abseits der Touristenpfade zu echten Streetfood-Institutionen. Hier gab es die ersten butterweichen Tacos mit frisch zubereiteten Salsas, die mir ordentlich Feuer unterm Hintern machten – genau der richtige Einstieg, um mit der Gruppe warmzuwerden.
Endspurt: Der dritte Taco-Stopp
Bevor es in die Arena ging, holte ich mir beim dritten Stopp die nötige Stärkung für den Abend. Bei gutem Fleisch vom Spieß, Limetten und kühlen Getränken stimmten wir uns auf das Spektakel ein. Die Stimmung in unserer Fünfergruppe war gut.
In den Rängen der Arena México
Nachdem ich mich mit einer der obligatorischen, farbenfrohen Wrestlingmasken eingedeckt hatte, betraten wir die kochende Arena México. Das Sonntags-Familienevent war in vollem Gange! Mit dem Programm-Flyer in der Hand verfolgte ich die akrobatischen Flüge von Volador Jr. und den anderen Luchadores. Die ohrenbetäubende Lautstärke, das rhythmische Klatschen und die Leidenschaft der Fans – am Ende war ich heiser.





















