Abschied von der Hitze Penangs.

Mit dem Bus ging es über unzählige Kurven hinauf in die kühlen Cameron Highlands.

Ab in die Cameron Highlands

Abschied von Penang und Ticketkauf

Beim Verlassen der Insel über die lange Brücke zog noch ein umgebauter Minibike-Flitzer an uns vorbei – da juckte es mich als Motorradfahrer natürlich sofort in den Fingern.

Cooles Custom-Minibike auf der Brücke

Mein Ziel für die Weiterreise war das moderne Busterminal Penang Sentral auf dem Festland. Am Schalter besorgte ich mir unkompliziert mein Ticket und warf einen kurzen Kontrollblick auf die große Abfahrtstafel. Pünktlich ging es los.


Gefühlt zehntausend Kurven

Die anschließende Busfahrt hinauf in die Highlands war ein echter Härtetest. Der Bus schraubte sich über unzählige, extrem enge Serpentinen die Berge hinauf. Drinnen war es zwar bequem, aber im Kopf fuhr ich die ganze Zeit selbst: Hier oben hätte ich jetzt verdammt gern auf einem eigenen Bike gesessen und mich aktiv in die Kurven gelegt!

Sattelfest, aber lieber selbst am Lenker

Polizeibikes und scharfe Belohnung

Hier oben angekommen, ist es spürbar kühler – eine willkommene Abkühlung zur drückenden Hitze im Flachland. Auf meinem abendlichen Weg zum Restaurant kam ich an der örtlichen Polizeistation vorbei. Extrem spannend zu sehen, was die Jungs hier fahren: Eine ganze Reihe klassischer Honda-Polizeimotorräder stand akkurat aufgereiht unter dem Garagendach.

Die Fuhrpark-Flotte der malaysischen Polizei

Zum Abschluss des Tages gab es die Belohnung für die lange Fahrt: Ein scharfes indisches Curry mit ofenfrischem, butterweichem Naan-Brot direkt aus dem Ofen. Genau das Richtige bei den kühleren Temperaturen hier oben!

Heiß, scharf und verdammt lecker